Comic-Collab #011 „Religion“

ComicCollab #11
Thema für den 15. September: „15. September 2022“
(zeichnet was über den 15.09. in 10 Jahren: Egal ob über Eure Wünsche, Eure Ängste, die Welt allgemein, Euren Toaster oder Eure Topfpflanze)

Ich bin sehr stolz, dass diesen Monat folgende Künstler dabei sind:

45 Gedanken zu “Comic-Collab #011 „Religion“

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  4. Darf ich eigentlich bei so einer Collab auch mitmachen, wenn ich kein Blog habe und kein Comiczeichner bin, aber trotzdem gerne was zeichnen/gestalten würde, was man dann Comic nennen kann?
    Ich würde das dann einfach auf einer Unterseite meines Servers in nicht-Blog-Form einstellen.

  5. Pingback: Ich vermisse Lassie noch immer. | Jojos illustrierter Blog

  6. Kenne die Problematik aber das letzte panel (die letzten beiden) bringt es auf den punkt. man kann nicht ästhetik losgelöst von bedeutung genießen. extrembeispiel: nazi ästhetik. das internet ist voll mit fans von nazi uniformästhetik ohne sich mit der bedeutung dieser uniformen auseinander zu setzen. Ich sehe das ähnlich mit religiösen Ritualen. Wenn man es mag, muss man alles daran mögen, nicht nur das schöne singen.

  7. Pingback: llenning - Religion (Collab #011)

  8. Also ich singen und höre überhaupt nicht gerne Kirchenlieder in den Kirchen. Klar, jeder Mensch kann ein bisschen Singen. Aber mehrere Dutzend nur halbwegs den Ton treffende Stimmen zusammen ergeben für mich dann doch nur eine Kakophonie.

    • Ja, man sollte nicht den Anderen Leuten zuhören. Ich singe einfach gerne für mich. Das Lied im Comic beispielsweise hat eine schöne Melodie. Sonst hab ich auch manchmal das Gefühl, dass einige Kirchgänger einfach irgendwelche Töne singen. Naja. Wenn es sie glücklich macht, ist alles okay :)

  9. Pingback: Comic-Collab: Religion | Hillerkillers Blog

  10. HoiHoi,

    Ich bin ja fast verzweifelt grad, hab es aber doch noch geschafft! Und es sind sogar zwei Comics geworden. Deine Liste hab ich mir kopiert wie du gesagt hast, da werd ich mich jetzt erstmal durchlesen..

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  15. Wie schon C. S. Lewis sagte: „Wenn wir in uns selbst ein Bedürfnis entdecken, das durch nichts in dieser Welt gestillt werden kann, dann können wir daraus schließen, dass wir für eine andere Welt erschaffen sind.“

    Außerdem hat die katholische Kirche (auch die evangelische in weiten Teilen (auf jeden Fall in jüngster Zeit)) nicht viel mit dem zu tun, was wirklich in der Bibel steht. Es ist die große Tragödie der heutigen Gesellschaft, dass sie Gott ablehnt wegen etwas, was Menschen über ihn sagen, anstatt selbst nachzulesen, was er über sich selbst sagt.

    • Soweit ich weiss (und das ist ehrlich gesagt nicht sehr weit) würde einem oft das eigene Nachlesen auch nichts bringen, da die Bibel nun mal von unterschiedlichen Menschen zu unterschiedlichen Zeiten geschrieben wurde und sich daher öfters selbst widerspricht.
      Dass Jesus beispielsweise selbst anti-jüdische Aussagen macht, weil ihm das der jeweilige Autor eben so in den Mund gelegt hat.

      Ich finde es sowieso ziemlich schwierig, anhand eines Buches zu glauben bzw. Glaubenssätze festzunageln. Und dass der Mensch dann auch immer Recht haben will, macht das ganze natürlich viel schlimmer, obwohl Religion doch eigentlich etwas Schönes sein & erreichen könnte.

      • Das, was du ansprichst, ist ein Produkt aus der Historisch-kritische Methode vor allem der evangelischen Theologie, die man mit großer Vorsicht betrachten muss, da sie sehr unwissenschaftliche Hypothesen verwendet.

        Der Punkt ist aber, was ich zuerst angesprochen habe. Der Mensch ist eben nicht nur auf das überlieferte Wort angewiesen, sondern hat die Fähigkeit, Gott direkt zu erfahren, und wenn es nur eine vage Sehnsucht nach etwas ist, das man mit menschlichen Worten nur schwer beschreiben kann. Wenn man dem aber nachgeht, in der Bibel (v.a. im neuen Testament) liest und den direkten Kontakt im Gebet sucht, kann man Gott wirklicher näher kennenlernen.

        Leider unternehmen die meisten Menschen garnicht diesen Versuch, weil sie nicht glauben, dass das helfen könnte.

        • …oooooder man mal etwas über Autosuggestion, selbsterfüllende Prophezeiungen und kognitive Dissonanz gelesen hat.

          An jeder Zaubershow eines Grundschülers kann man erkennen, wie leicht sich unser Gehirn einfach mal austricksen lässt. Das mit der natürlichen Hoffnung und Sehnsüchte aufgeladene „Gespräch zu Gott“ ist als Psycho-Placebo eine eher trügerische „Hilfe“.

  16. Pingback: BÄM! 2012 – Die Premiere ist geschafft! « baem2012

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