Comic-Collab #57: FAKE

Comic-Collab #57: FAKE
Es gibt ja ganz schön viel Falsches da draußen, aber wenn man SELBST nicht mehr weiss, was an sich „echt“ und was „geklaut“ ist, kann man sich in ein tiefes Loch buddeln. Da wirkt ein bisschen Lob wie die beste Medizin der Welt.
(das habe ich mal wieder gemerkt, als ich gestern das Feedback zu meinem Seminar „Digital Imaging“ ganz unten in diesem Artikel bekommen habe)
Comic-Collab #57: FAKE
Thema für den 15. Juli: Sabotage
Mit dabei im Juni (Liste wird im Laufe des Tages vervollständigt):
Schlogger
Björn Hammel
Rainer Demattio
OnlineComics
Isla Volante
Schisslaweng
Regenmonster
Hillerkiller
Slinga Illustration
Teamo
Zweithirn
– Dramatized Depiction
– Buddelfisch
Skizzenblog
– Um die heisse Windel
BTW
Schoolpeppers
Malgries
– Jane War
Demystifikation
Bobrovic

Lob tut gut

20 Gedanken zu “Comic-Collab #57: FAKE

  1. Pingback: Voll Gefälscht! - Schisslaweng - Schisslaweng

  2. Pingback: Comic-Collab 57: Fake | teamo comics

  3. Pingback: » Comic-Collab: Fake Hillerkillers Zeugblog

  4. Pingback: Fake – s l i n g a b l o g

  5. Pingback: Comiccollab #57: Fake | zweithirn.com

    • Da scheint es sich bei mir ja um eine sehr milde Kritik im Kopf zu handeln :)
      Ansonsten hab ich oft ja das Thema „Fake it ‚til you make it“ im Kopf. Solange so tun, bis man es eben kann. Kommt aber auch mit viel Zweifel daher.

  6. Pingback: Comic-Collab 57: Thema „Fake“ | Webcomics 2016

  7. Das mit den Selbstzweifeln kenne ich nur zu gut. Das Gehirn erinnert sich eher an die Kritik und vergisst all zu schnell das Lob. Deshalb habe ich angefangen, wenn ich von Zeichner-Kollegen gelobt werde, mir das in ein Buch rein zeichnen zu lassen, dann kann ich es nochmal nachlesen, wenn Selbstzweifel an mir nagen.

    Bin dieses mal auch mit dabei, diesmal ein ganz neuer Beitrag, ganz TRUE. Hoffentlich bin ich noch im Zeitlichen Rahmen.

    http://blogrovic.blogspot.ch/2016/06/comic-collab-57-fake.html

  8. Ich glaube, Selbstzweifel sind wichtig, um mit seiner Arbeit vorwärts zu kommen und besser zu werden. „Zufriedenheit ist Stillstand“, wie mein alter Chef zu sagen pflegt. Aber irgendwie muss man auch hier immer ein Gleichgewicht zwischen Selbstzweifel, den eigenen Ängsten, Arbeitswut und Optimismus finden. Und der Optimismus kommt nun mal nicht von ungefähr. Deshalb ist es so wichtig, zwischen all der Kritik und den eigenen inneren Dämonenstimmen, auch mal den einen oder anderen Lob zu hören.

    Oft sind Dinge besser, als wir es uns eingestehen. Wenn es Leute gibt, die uns an unsere eigenen Stärken erinnern, sollten wir auch andere daran erinnern, dass sie wertvoll sind und ihre Sache gut machen :-)

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