ComicCollab #5 „Referate“

NACHTRAG: Thema für März: „Welche Superkraft habt ihr?“

Hach, wie schön! Fuchskind und Hiller haben schon vorgelegt mit ihren Referaten, hier kommt meins und Klees wird auch in schnellster Bälde folgen (Qualität braucht Zeit!).
Ach, und da ist noch der tägliche Pete improviationstalentisch hinterhergeflutscht, ebenso wie Julia aus dem Wolkenkuckucksheim, die uns zeigt, wie man es NICHT machen sollte. Und dann kam noch Anna dazu, die uns zeigt, was bei einem Kaminfeuer mit dem Holz passiert.

Entschuldigt, dass ich so textlastig wurde aber ich könnte STUNDEN über dieses Thema schwallen und JEDES angesprochene Thema auf Sprachwissenschaft runterbrechen. Musste mich schwer zusammenreissen hier.
Achja: Den Großteil und vor Allem den Teil zum deutschen Akzent hab ich völlig frei von Quellen (außer meinem Hirn) zusammengefuddelt, also wenn jemand meckert … ähm, dann … sag ich meinem Hirn es soll wissenschaftlicher werden… oder so.
(und bei Fragen: Ich LECHZE danach sie zu beantworten :D)

Artikulation

29 Gedanken zu “ComicCollab #5 „Referate“

  1. Als Linguistin finde ich das ja mal ganz famos! :)
    Schön, sowas auch mal in meinem Blogfeed zu finden. Normalerweise reagiert das Umfeld eher mit Unwillen auf meine Begeisterungsfähigkeit bezüglich bestimmter Laute, Konstruktionen oder Worte…

    Ach ja, mit dem Hintergrund des deutschen Akzents habe ich selber mich nie genauer beschäftigt, aber da alle von dir gebrachten Merkmale wirklich typisch deutsch sind, macht das schon Sinn. :)

    Darf ich das ausdrucken und meinen Studenten im Phonetik-Tutorium geben? Vielleicht wird dann ja mal ihre Leidenschaft geweckt! ;)

  2. Oh Gott, da kommen Erinnerungen hoch, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft – Semester 1 oder 2 :) Hätte ich es mal damals in so schöner Form wie hier gesehen, vielleicht hätte ich es mir ja sogar merken können. Naja, zu spät, nichtsdestotrotz richtig interessant! Mehr bitte :)

    • Ja im Deutschen kommt dann ja noch die nicht ganz so leichte Grammatik (wie man sich als nicht-deutsch-sprechender die Konjugation von Adjektiven merkt, kann ich mir schon garnicht vorstellen) und Satzbau (mit Verbstellungen), das ist dann nicht mehr ganz so prickelnd…

    • Das ist auch was tolles! Das sind einfach „Doppelvokale“, also z.B. „au“ in „Haus“ oder „ei“ in „Ei“. Im Englischen gibts auch da welche, wo man sie nicht sieht, z.B. bei „those“. Da denkt mancher Deutsche „Aha, „dohs““ obwohls eben „thous“ heisst. Im Englischen (vor allem im Britischen) gibts sogar noch Thriphthonge (also „Trippelvokale“).

        • Ups, schreibt man „Triphthong“ natürlich.
          z.B. in „stereo“ (etwa: „stiriou“) oder „slower“ (etwa: „slouör“).

          Boah und wenn ich so drüber nachdenk, dann gibts sogar „Quadthongs“ (keine Ahnung, obs das Wort gibt).
          Z.B. „wire“ = „wuaier“ oder im Britischen „slower“ = „sleoua“.
          Wahnsinn.

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