Gehirnfurz #222: Vergänglichkeit

Gehirnfurz #220: Manchmal überkommt einen das Gefühl, dass alles zu schnell geht. Bei mir ist das meistens Nachts, wenn ich im Bett liege… was hilft? Ich hab‘ mal gelesen, dass man solch ein Gedankenkarussell mit einem visualisierten „Stopp“-Schild anhalten kann. In meinem Fall hat mein weiser Freund gesagt, dass Dinge die vorbei gehen, dafür ab jetzt FÜR IMMER bei einem / in einem sind, anstatt nur vor einem. Und darauf versuche ich mich dann zu fokussieren: Schaut auf eure Sandburgen!
Gehirnfurz #222: Vergänglichkeit

Ein Gedanke zu “Gehirnfurz #222: Vergänglichkeit

  1. Ein schöner Comic, vielen Dank dafür. Es (er??) erinnert mich an mein Lieblingsgedicht, „Vorschlag“ von Günter Kunert. Auszugsweise:
    Durch deine Hand rinnt der Sand / und bildet Formlosigkeiten, / die sogleich auf Nimmerwiedersehen / in sich selbst einsinken: / vertanes Leben.
    Was du nicht erschaffst, du / bist es nicht. Dein Sein die Gleichung / nur für Tätigsein: Wie will denn, / wer nicht Treppen zimmert, / über sich hinausgelangen?

    <3

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