Monster des Erwachsenseins

Zitat

Ich bastele grade an einem Minicomic über das Erwachsensein:
Ich habe ein Gedicht geschrieben, in dem fünf Monster auftauchen, die besonders um den dreissigsten Geburtstag immer lauter brüllen: Stoffwechsel, Langfristigkeit, die biologische Uhr, Verantwortung und Sinnhaftigkeit.
Monster des Erwachsenseins
Der Comic wird dann beidseitig auf  ein Din A4-Blatt ausgedruckt und so magisch geschnitten und gefaltet, dass ein 16-seitiger Din A7-Comic dabei herauskommt.
Heute gehts zum Copyshop, mal sehen, was die Monster dazu sagen :)

Hochschulprojekt: Emil Erpel & Operation Tigerfish

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Hier mal ein Beispiel, was ich so für das Studium mache:
„Emil Erpel“ ist ein Prototyp (ca. 70 % fertig) für ein digitales Kinderbuch über den Bombenangriff auf Freiburg 1944. Von dem Bombenangriff ist grade noch nicht so viel drin, das sollte später in weiteren kleinen Videos genauer erklärt werden. Wie gesagt: Prototyp, seid nicht zu hart :)

Mit Klick auf’s Bild oder auf den Link geht’s los: Emil Erpel.
Emil Erpel_ Startscreen

Den Erpel soll es wirklich gegeben haben (klar, die Statue am Ende gibt’s wirklich). Und ich fand das eine sehr süße Idee, an dieses schwierige Thema ranzugehen.
Animiert wurde mit Photoshop und dann mit HTML, CSS & Javascript zusammengefummelt (Soundfiles mit Audacity).

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„Melancholie“ (Beitrag zum Renate ZINE Comicinvasion Berlin 2013)

Zitat

Wer am Sonntag in Berlin zur Comicinvasion geht, der könnte eventuell auch einem Comic von mir über den Weg laufen:
Zum Wettbewerb von Renate Comics zum Thema „Untergang“ habe ich diesen kleinen Beitrag zugeliefert, der in einem Festival ZINE abgedruckt wird.
Ich bin leider nicht in Berlin, dafür dann im Mai in Lörrach, Dresden und München! Doch dazu später genauere Informationen ;)

Der Antrieb hinter diesem Comic war die Textzeile „You can get addicted to a certain kind of sadness“ aus „Somebody That I Used To Know“ von Gotye. Das Lied hab ich in einer Zeit gehört, in der es mir schlecht ging und mich dadurch eigentlich immer nur noch schlechter gefühlt. Was aber nicht unbedingt schlecht war! Äh..
Was ich sagen will: Wenns einem dreckig geht, dann hört man oft traurige Musik oder schaut sich wundenaufreissende Dinge an; man lässt es sich also noch dreckiger gehen. Ich finde das eigentlich okay, wenn man weiss, was man da tut. Es sich richtig schön dreckig gehen lassen eben. Danach ein bisschen süchtig werden, sich traurig zu machen und untergehen in der Traurigkeit, hence: Dieser Comic.

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